Kopf, Herz und Hand im Einklang - Wie Forschen emotional berühren kann

Kinder sind von Beginn an neugierige und forschende Gestalter ihres eigenen Lebens, indem sie sich mit sich selbst und ihrer Umwelt auseinandersetzen. Voller Freude und Interesse entdecken sie alltägliche Phänomene aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik (MINT). Dabei spielen Emotionen eine ganz wesentliche Rolle für frühkindliche Bildungsprozesse. 

Kinder sind von Beginn an neugierige und forschende Gestalter ihres eigenen Lebens, indem sie sich mit sich selbst und ihrer Umwelt auseinandersetzen. Voller Freude und Interesse entdecken sie alltägliche Phänomene aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik (MINT). Dabei spielen Emotionen eine ganz wesentliche Rolle für frühkindliche Bildungsprozesse. 

•    Wie lernen Kinder zu Beginn ihres Lebens denken, wenn sie durch die vielfältigen Eindrücke als Neulinge in allen Lebensbereichen vor einem Erkenntnisproblem  stehen?
•    Welchen Einfluss hat das Selbstkonzept eines Kindes darauf, dass es ein fragendes, forschendes Kind bleibt?
•    Wie sollten die Interaktionen bei der Beziehungsgestaltung aussehen, damit der gesetzlich verankerte Bildungsauftrag optimal gewährleistet werden kann?

Diese spannenden Fragen zeigen, wie gut sich das Thema fragendes und forschendes Lernen mit dem einstigen Grundsatz von Pestalozzi zusammendenken lässt: „Kopf, Herz und Hand müssen im Einklang stehen“. Die Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte ist es, Kindern anregungsreiche Bildungsräume und wertschätzende Interaktionsrahmen zu schaffen, in denen die Anpassung ihrer Sinne ganzheitlich entfaltet und ihr Forschergeist nachhaltig unterstützt werden kann. Der MINI- Fachtag möchte aufzeigen, inwieweit die kindlichen Emotionen das Fundament für die frühkindlichen Beziehungs- und Bildungserfahrungen im MINT- Bereich darstellen und inwieweit dies den Grundstein für die weitere Bildungsbiografie legt.

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