Auch in diesem Schuljahr können Schüler:innen wieder ihr technisches Können beim NORDMETALL-Roboterwettbewerb unter Beweis stellen. Ob LEGO, Fischertechnik, mBot, Arduino oder ein anderes System – die Herausforderung besteht darin, die gestellte Aufgabe möglichst clever zu lösen und den Parcours schnell und fehlerfrei zu bewältigen. Zur Hilfe findet ihr hier den Parcours mit Pfeilen.
Eingeladen sind Schüler:innen aller weiterführenden Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern. Je nach Zahl der Anmeldungen finden zunächst regionale Vorentscheide statt. Die erfolgreichsten Teams treten anschließend beim großen Landesfinale in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Auf die Gewinner:innen warten attraktive Geldpreise.
Anmeldeschluss ist der 09. Oktober 2026.
An dieser Stelle sammeln wir Fragen, die bei der Vorbereitung auf den Wettbewerb aufkommen. Im Laufe des Wettbewerbsjahres wird die Liste erweitert. Es lohnt sich also hier wieder vorbeizuschauen.
Wie wird „gekegelt“?
Der Roboter fährt mit der Kugel durch die Lichtschranke (Start), dann durch die Kurven und rollt die Kugel in Richtung der Pins. Dabei darf der Roboter nicht die Buchte befahren.
Darf der Zylinder verändert werden?
Ja, möglich sind Änderungen jeglicher Art, so lange der Zylinder keinen größeren Umfang hat als der kleine Kreis.
Darf man den eigenen Zylinder im Finale benutzen?
Ja. Da jedes Team den Zylinder individuell bearbeiten kann, wird der eigene Zylinder im Finale verwendet.
Wie nahe muss der Roboter dem Zylinder kommen?
Der Roboter muss sich mindestens teilweise im großen Kreis befinden.
Was passiert, wenn der Zylinder verschoben wird?
Wenn der Zylinder aus dem kleinen Kreis geschoben wird, ist das kein Problem. Er darf nur nicht aus dem großen Kreis geschoben werden.
Müssen die schwarzen Linien auf dem Spielfeld benutzt werden?
Nein. Sie dienen als mögliche Orientierungshilfe für den Roboter, ihre Nutzung ist optional.
Darf der Roboter das Spielfeld verlassen?
Ja, solange der Roboter selbstständig auf das Spielfeld zurückfindet.
Gibt es Zeitstrafen?
Ja, es gelten folgende Zeitstrafen/ Bonuszeiten:
Darf die Zieldurchfahrt von beiden Seiten der Zieleinrichtung erfolgen?
Ja.
Gibt es eine Zeitstrafe, wenn der Roboter die Zieleinfahrt berührt?
Nein. Auch das Verschieben der Zieleinrichtung zieht keine Strafe nach sich. Entscheidend ist, dass die Lichtschranke ausgelöst und die Zeitmessung aktiviert wird.
Was passiert, wenn der Roboter nicht die gesamte Rennstrecke bewältigt?
In diesem Fall wird dokumentiert, bis zu welchem Hindernis der Roboter gekommen ist, und die bis dahin benötigte Zeit wird notiert.
Wie breit ist die Start-/Zielanlage?
Die Startampel hat eine Breite von 36 cm, eine Durchfahrtshöhe von 28 cm und eine Tiefe von 14 cm. Da die Lichtschranke mit Technik ausgestattet ist, befindet sich auf einer Innenseite auch der Lichtsensor.
CreateMV wünscht allen Teilnehmenden viel Spaß beim Lösen der Aufgabe und drückt den Finalist:innen die Daumen!
Ort: Schloss Hasenwinkel